Menü

Bußgeldkatalog Führerscheinentzug

Lohnt sich für Sie ein Einspruch
gegen den Bußgeldbescheid?
Prüfen Sie jetzt kostenlos
Ihre Möglichkeiten.
Hier klicken →

Was tun beim Entzug der Fahrerlaubnis?

Im Folgenden informieren wir Sie über Gründe für ein Fahrverbot, den Unterschied zum Führerscheinentzug und wie Sie sich nach einem Führerscheinentzug verhalten sollten, um ihn wieder zurück zu bekommen.

Bei 8 Punkten droht der FührerscheinentzugFür jeden Autofahrer ist es ein Schock: ist der Führerschein weg, zweifelt man nicht nur an seiner Fahrfähigkeit, sondern hat auch Angst ihn nicht mehr wieder zu bekommen. Nicht Auto fahren zu dürfen ist auch mehr als lästig. Doch wenn es zum Führerscheinentzug kommt, wurde sicherlich einige Male gegen das Verkehrsrecht und die StVO verstoßen, und einige Verstöße aus der aktuellen Bußgeldtabelle haben sich angehäuft. Berechnen Sie mit unserem Bußgeldrechner zunächst einmal, mit welchem Bußgeld Sie rechnen müssen. Gleichzeitig wird Ihnen auch angezeigt, ob ein Fahrverbot droht. Doch unabhängig von Fahrverbot und Punkten in Flensburg kann zusätzlich auch ein Führerscheinentzug drohen. Ab wann ist der Führerschein weg? Haben Sie 8 Punkte in Flensburg, dann ist der Führerschein verloren. Das Fahrverbot ist dann dauerhaft. Sie müssen den Führerschein neu machen.

Ab wann ist der Führerschein weg?

Ein vorübergehendes Fahrverbot können Sie sich auch unabhängig von einem dauerhaften Führerscheinentzug einhandeln. Ein Blick in den Bußgeldkatalog Deutschland zeigt hier für verschiedenste Vergehen ein Fahrverbot auf, das mehrere Monate umfassen kann. Hierbei müssen Sie zwar auch ihren Führerschein abgeben, aber eben nur einige Monate. Dann erhalten Sie Ihre Fahrerlaubnis wieder, ohne noch eine MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) machen zu müssen. Mit unserem Bußgeldrechner können Sie ermitteln, für welche Vergehen es Fahrverbote geben kann und wie lange es laut der aktuellen Bußgeldtabelle anhält. Der Führerschein ist verloren, wenn Sie 8 Punkte in Flensburg haben.

Nach Ablauf der Sperrfrist: Auflagen für den Neuerwerb des Führerscheins

Falls der Führerschein jedoch einmal dauerhaft eingezogen wurde, so muss dieser nach Ablauf der Sperrfrist, die in den meisten Fällen sechs Monate beträgt, neu beantragt und kann, obwohl er einmal entzogen wurde, auch wieder ausgestellt werden. Jedoch kann die zuständige Fahrerlaubnisbehörde nach der Sperrfrist gewisse Auflagen für eine neue Ausstellung des Führerscheins fordern. Diese Auflagen könnten das erfolgreiche Bestehen einer MPU sein oder die Teilnahme an diversen Nachschulungen. Das ist davon abhängig, wieso der Führerschein dauerhaft entzogen werden musste: aufgrund von zu vielen Punkten in Flensburg, oder aufgrund von gefährlichen Verkehrsverstößen, die auch strafrechtlich relevant sind, wie z.B. Alkohol am Steuer. Ein Führerscheinentzug durch Alkohol kann Ihnen auch drohen, wenn Sie vorher gar nicht auffällig waren.

Wiedererteilung der Fahrerlaubnis

Ein Arzt im Gespräch mit einem Patienten

Der Führerscheinentzug erfolgt im Gegensatz zum Fahrverbot in Deutschland klassenweise. Das bedeutet, dass falls der Auto-Führerschein entzogen wurde, man weiterhin mit dem Mofa weiterfahren darf. Ein Fahrverbot jedoch umfasst das Führen aller Kraftfahrzeuge. Nach einem Führerscheinentzug müssen Sie, um Ihren Führerschein wieder zu bekommen, die Ursachen für den Führerscheinentzug kritisch reflektieren und beseitigen.

Das wird durch eine "Medizinisch-Psychologische Untersuchung" nach der Sperrfrist, eine medizinisch-psychologische Untersuchung, unterstützt. Es gibt hierbei eine verkehrspsychologische Untersuchung, in der Sie den Gutachter davon überzeugen müssen, dass Sie sich einsichtig zeigen und zukünftig regelkonform fahren werden. Nur dann erhalten Sie, nach einigen Monaten, die die Sperrfrist umfasst, eine Wiedererteilung der Fahrerlaubnis. Durch die MPU zu kommen ist jedoch in der Regel nicht ganz einfach. Deswegen sollten Sie es gar nicht so weit kommen lassen.

Vorsichtig im Straßenverkehr verhalten und so einen Führerscheinentzug vermeiden

Schon im Vorfeld können Sie einen Führerscheinentzug vermeiden, in dem Sie sich keine Punkte einhandeln. Informieren Sie sich in einer Bußgeldtabelle, wie viele Punkte es für welches Vergehen geben wird. Verhalten Sie sich gemäß der StVO vorsichtig und rücksichtsvoll im Straßenverkehr, so müssen Sie Fahrverbote nicht fürchten. Nebenbei sparen Sie sich einen Bußgeldbescheid und verzichten auf die Zahlung von einem hohen Bußgeld.

Eine Fahrerin zeigt ihren Führerschein

Riskieren Sie nicht den Verlust Ihrer Fahrerlaubnis! Ist es doch einmal zu einem Verstoß gegen das Verkehrsrecht gekommen und einige Punkte haben sich auf dem Konto in Flensburg angesammelt, können Sie durch eine Nachschulung Punkte abbauen. Dies ist aber nur möglich solange Sie unter 5 Punkte haben. Übrigens können Sie sich mit einem Bußgeldrechner einen Überblick über die Bußgelder, Punkte und ein eventuelles Fahrverbot innerhalb von Deutschland verschaffen. Das kann nützlich sein, um gar nicht erst in die Verlegenheit eines Führerscheinentzugs zu kommen! Denn ist der Führerschein weg, ist er auch nach der Sperrfrist gar nicht leicht wieder zu bekommen, denn die Medizinisch-Psychologische Untersuchung ist in der Regel eine große Hürde. Und auch in der Sperrfrist dürfen Sie nicht Auto fahren; ein Fahrverbot von etwa sechs Monaten ist also in jedem Fall zu erwarten, bevor eventuell nach dem Ablauf der Sperrfrist erneut eine Fahrerlaubnis ausgestellt werden kann.


Lohnt sich für Sie ein Einspruch
gegen den Bußgeldbescheid?
Prüfen Sie jetzt kostenlos
Ihre Möglichkeiten.
Hier klicken →
Alle Angaben auf dieser Bußgeldkatalog - Website sind ohne Gewähr.
Sollten Sie eventuell aktuellere Informationen zum Inhalt dieser Website haben,
so senden Sie mir diese doch bitte per Email zu.